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Über uns: Energiefeld St.Gallen

Wer wir sind Wir sind Frauen und Männer, die in lokalen Gruppen Problemstellungen diskutieren und Aufgaben anpacken, mit denen Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft gelöst werden. Wir sind Teil einer schnell wachsenden Internationalen Bewegung, in der die Voraussetzungen für die die Entwicklung des Gemeinwohls entwickelt und verbreitet werden. Was wir tun Wir treffen uns in einer lokalen Gruppe und diskutieren aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen im Hinblick auf das Gemeinwohl. Wir sind der Überzeugung, dass eine Gemeinwohl-orientierte Wirtschaft vor der Basis her wächst und arbeiten als Individuen, Mitglieder von Organisationen und Unternehmen am Verständnis und der praktischen Umsetzung der Gemeinwohl-Bilanz. Wir empfehlen Massnahmen und unterstützen interessierte Personen und Organisationen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dabei, individuelle Lösungen in ihrem privaten, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld zu entwickeln und umzusetzen. Wir unterstützen Sie mit unserem Wissen und Können und stellen die Verbindungen zu den Spezialisten – zum Beispiel zu den Auditoren für die Gemeinwohl-Bilanz – her. Jahresbericht 2015 (PDF-Download) Energiefeld (Arbeitsgruppe) St.Gallen Stellvertretend für die Gruppe präsentieren sich hier drei Mitwirkende: Gaby Belz, St. Gallen Ein guter Kontakt im Co-Working-Space OstSinn in St. Gallen hat mich mit der Gemeinwohl-Ökonomie in Berührung gebracht. Keines der mir vorher bekannten Alternativmodelle zur heutigen wachstumsorientierten Wirtschafts- und Gesellschaftsform hat mich so überzeugt wie die GWÖ. Die verschiedenen gesellschaftlichen Felder Politik, Recht, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verzahnen sich miteinander. So kann ein Geflecht von lebensfreundlichen und kooperationsfördernden Werten mit ihren praktischen Ableitungen für die Gestaltung des Zusammenlebens und Wirtschaftens wachsen. Als Organisationsberaterin und Coach erlebe ich fast täglich, wie dringend notwendig dieser mentale und praktische turn-around für die Menschen in den Unternehmen und Organisationen ist. Nicht zu reden von der dramatischen Schieflage im Ökosystem und der obszön ungerechten Verteilung des Reichtums. Ich betrachte es als grosses Privileg und Geschenk, im Verbund mit anderen „Unverbesserlichen“ die Gemeinwohl-Ökonomie Schritt für Schritt zu realisieren. Zu meiner Person: Jahrgang 1951, Seit mehr als 20 Jahren als Organisationsberaterin und Coach freiberuflich tätig für Unternehmen und Organisationen im Dienstleistungsbereich. Verheiratet und Mutter eines angehenden Kommunikationsprofis. Das halbe Leben in Zürich verbracht, seit 2008 begeisterte St. Gallerin. Immer tendenziell überfordert angesichts aller möglichen schönen Beschäftigungen als da sind lesen, Radio hören, zu Berg gehen, kochen und essen, nähen und stricken, dialogisieren, Musik machen und hören und – daran arbeiten dass alle anderen es genau gleich schön haben, unter anderem dank der Gemeinwohl-Ökonomie.   Luzia Osterwalder, St. Gallen 06_Wahlfoto2012_web Durch die Integrale Politik wurde ich 2010 auf die GWÖ aufmerksam. Ich fand die Ideen zur Umsetzung unserer weltweiten Probleme schlicht genial. Mich fasziniert, dass die Gemeinwohl-Ökonomie wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte vereint und praktische und praktikable Umsetzungen anstrebt, welche auf demokratischem Weg von der Basis her erarbeitet werden. Diese ganzheitlichen Ansätze bewogen mich dazu im Jahr 2012 im Raum St. Gallen Gleichgesinnte zu suchen. Im Oktober war ich dann das erste Mal im Lernweg für ReferentInnen bei Salzburg. Der wertschätzende und freundschaftliche Umgang war inspirierend und bereichernd. Die GWÖ wächst und gedeiht auch in der Schweiz. Zurzeit koordiniere ich die Vernetzungstreffen der GWÖ in der Schweiz. Mein Anliegen wäre, dass weitere Arbeitskreise entstehen, die sich z.B. den Themen Gesundheit und Konsumverhalten zuwenden. Inzwischen bin ich auch politisch aktiver, die Bandbreite geht vom Unterschriften sammeln bis zur integralen Positionsfindung von eidgenössischen und kantonalen Vorlagen. Ich wünsche mir, dass es ganz normal ist, dass jeder Mensch sich bewusst wird, welchen Einfluss er/sie hat und lernt langfristig und vernetzt zu denken und zu fühlen. Dass die Menschen allgemein die Intelligenz des Herzens zum Zug kommen lassen.   Zu meiner Person: Ich wurde 1961 geboren und wuchs in St. Gallen auf. Als älteste von sechs Kindern lernte ich früh Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu nehmen. Mein erster Ausbildungsweg führte mich in die kaufmännische Welt. Der Zweite begann ende der 80er Jahre, führte in die Naturheilkunde und ist meine eigentliche Berufung. Seit kurzem bin ich verheiratet. Meine Hobbys überschneiden sich mit meiner Berufung: Meditieren, Singen, Schreiben, Wandern, sich vernetzen und immer bewusster werden. Frei nach Mani Matter: wenn’s däne wo’s guet geit, chli weniger guet geit, geits däne wo’s weniger guet geit, besser.   Volker Jäger, St. Gallen und Herisau(AR)   Bild_VJ Als damaliger Betriebsleiter vom Coworking-Space des Vereins OstSinn haben ich mit Gaby Belz zusammen zwei Veranstaltungen zu Gemeinsinnwerten und Bürgertugenden durchgeführt. Schnell stellte sich heraus, dass es auf Dauer wenig sinnvoll ist, sich allein theoretisch mit diesen Themen auseinander zu setzen. Auch die praktische Anwendung war gefragt. Durch verschlungene Wege, die sich nicht mehr genau rekonstruieren ließen, fanden wir zur Gemeinwohl-Ökonomie, auch angeregt durch die schon zuvor stattgefundene Arbeit des Energiefeldes Thurgau. Innerhalb der GWÖ habe ich schnell neue Aufgaben gefunden bzw. sie mich. So bin ich neben der Mitverantwortung für die Ostschweizer Region, Koordinator für den Bereich Wissenschaft & Forschung (D, A, CH)  Ausserdem arbeite ich als GWÖ-Auditor. Zu meiner Person: Geboren 1956 in Frankfurt/Main. Studium der Sozialarbeit. Lange Jahre darin tätig bis hin zum Geschäftsführer einer Stiftung in Basel. Studium der Soziologie mit Schwerpunkt Organisation und Evaluation. Zusätzlich ausgebildet als Systemischer und Personenzentrierter Berater sowie als Organisationsberater. Weiter als Qualitätsmanager und Auditor. Seit 10 Jahren selbstständig mit einer Agentur für Evaluation und Qualitätsentwicklung. Seit September 2013 betreibe ich mit Christian Kozina (GWÖ Graz) ein Institut für gemeinwohl-orientiertes Wirtschaften . Verheiratet bin ich mit einer Schweizerin. Zurzeitbereite ich eine Dissertation zum Thema Soziale Innovation und GWÖ vor.    

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14. Juni 2015 @ 14:11:20Current Revision
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<strong>Wer wir sind <strong>Wer wir sind
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Wir sind Frauen und Männer, die in lokalen Gruppen Problemstellungen diskutieren und Aufgaben anpacken, mit denen Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft gelöst werden. Wir sind Frauen und Männer, die in lokalen Gruppen Problemstellungen diskutieren und Aufgaben anpacken, mit denen Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft gelöst werden.
Wir sind Teil einer schnell wachsenden Internationalen Bewegung, in der die Voraussetzungen für die die Entwicklung des Gemeinwohls entwickelt und verbreitet werden. Wir sind Teil einer schnell wachsenden Internationalen Bewegung, in der die Voraussetzungen für die die Entwicklung des Gemeinwohls entwickelt und verbreitet werden.
Wir sind der Überzeugung, dass eine Gemeinwohl-orientierte Wirtschaft vor der Basis her wächst und arbeiten als Individuen, Mitglieder von Organisationen und Unternehmen am Verständnis und der praktischen Umsetzung der Gemeinwohl-Bilanz.  
<strong>Was wir tun</strong> <strong>Was wir tun</strong>
Wir treffen uns in lokalen Gruppen und diskutieren aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen im Hinblick auf das Gemeinwohl.  Wir treffen uns in einer lokalen Gruppe und diskutieren aktuelle politische und gesellschaftliche <strong>Fragestellungen im Hinblick auf das Gemeinwohl</strong>.
  Wir sind der Überzeugung, dass eine Gemeinwohl-orientierte Wirtschaft <strong>vor der Basis her wächst</strong> und arbeiten als Individuen, Mitglieder von Organisationen und Unternehmen am Verständnis und der praktischen Umsetzung der Gemeinwohl-Bilanz.
Wir empfehlen Massnahmen und unterstützen interessierte Personen und Organisationen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dabei, individuelle Lösungen in ihrem privaten, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld zu entwickeln und umzusetzen.  Wir empfehlen <strong>Massnahmen</strong> und unterstützen interessierte Personen und Organisationen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dabei, <strong>individuelle Lösungen</strong> in ihrem privaten, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld zu entwickeln und umzusetzen.
Wir unterstützen Sie mit unserem Wissen und Können und stellen die Verbindungen zu den Spezialisten – zum Beispiel zu den Auditoren für die Gemeinwohl-Bilanz – her.  Wir unterstützen Sie mit unserem Wissen und Können und stellen die <strong>Verbindungen zu den Spezialisten</strong> – zum Beispiel zu den Auditoren für die Gemeinwohl-Bilanz – her.
  <strong><a href="http:// ostschweiz.gwoe.net/files/ 2012/11/Jahresbericht-2015.pdf" rel="">Jahresbericht 2015</a></strong> (PDF-Download)
<strong>Energiefeld St.Gallen</strong>  <strong>Energiefeld (Arbeitsgruppe) St.Gallen</strong>
Stellvertretend für die Gruppe präsentieren sich hier drei aktive Mitwirkende:  Stellvertretend für die Gruppe präsentieren sich hier drei Mitwirkende:
<strong>Gaby Belz, St. Gallen</strong> <strong>Gaby Belz, St. Gallen</strong>
<a href="http:// ostschweiz.gwoe.net/files/ 2012/11/Belz- 22_klein-unisg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-30" title="Belz-22_klein unisg" src="http://ostschweiz.gwoe.net/ files/2012/11/ Belz-22_klein-unisg.jpg" alt="" width="128" height="100" /></a> <a href="http:// ostschweiz.gwoe.net/files/ 2012/11/Belz- 22_klein-unisg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-30" title="Belz-22_klein unisg" src="http://ostschweiz.gwoe.net/ files/2012/11/ Belz-22_klein-unisg.jpg" alt="" width="128" height="100" /></a>
Ein guter Kontakt im Co-Working-Space OstSinn in St. Gallen hat mich mit der Gemeinwohl-Ökonomie in Berührung gebracht. Keines der mir vorher bekannten Alternativmodelle zur heutigen wachstumsorientierten Wirtschafts- und Gesellschaftsform hat mich so überzeugt wie die GWÖ. Die verschiedenen gesellschaftlichen Felder Politik, Recht, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verzahnen sich miteinander. So kann ein Geflecht von lebensfreundlichen und kooperationsfördernden Werten mit ihren praktischen Ableitungen für die Gestaltung des Zusammenlebens und Wirtschaftens wachsen. Als Organisationsberaterin und Coach erlebe ich fast täglich, wie dringend notwendig dieser mentale und praktische turn-around für die Menschen in den Unternehmen und Organisationen ist. Nicht zu reden von der dramatischen Schieflage im Ökosystem und der obszön ungerechten Verteilung des Reichtums. Ich betrachte es als grosses Privileg und Geschenk, im Verbund mit anderen „Unverbesserlichen“ die Gemeinwohl-Ökonomie Schritt für Schritt zu realisieren. Ein guter Kontakt im Co-Working-Space OstSinn in St. Gallen hat mich mit der Gemeinwohl-Ökonomie in Berührung gebracht. Keines der mir vorher bekannten Alternativmodelle zur heutigen wachstumsorientierten Wirtschafts- und Gesellschaftsform hat mich so überzeugt wie die GWÖ. Die verschiedenen gesellschaftlichen Felder Politik, Recht, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verzahnen sich miteinander. So kann ein Geflecht von lebensfreundlichen und kooperationsfördernden Werten mit ihren praktischen Ableitungen für die Gestaltung des Zusammenlebens und Wirtschaftens wachsen. Als Organisationsberaterin und Coach erlebe ich fast täglich, wie dringend notwendig dieser mentale und praktische turn-around für die Menschen in den Unternehmen und Organisationen ist. Nicht zu reden von der dramatischen Schieflage im Ökosystem und der obszön ungerechten Verteilung des Reichtums. Ich betrachte es als grosses Privileg und Geschenk, im Verbund mit anderen „Unverbesserlichen“ die Gemeinwohl-Ökonomie Schritt für Schritt zu realisieren.
Zu meiner Person: Jahrgang 1951, Seit mehr als 20 Jahren als Organisationsberaterin und Coach freiberuflich tätig für Unternehmen und Organisationen im Dienstleistungsbereich. Verheiratet und Mutter eines angehenden Kommunikationsprofis. Das halbe Leben in Zürich verbracht, seit 2008 begeisterte St. Gallerin. Immer tendenziell überfordert angesichts aller möglichen schönen Beschäftigungen als da sind lesen, Radio hören, zu Berg gehen, kochen und essen, nähen und stricken, dialogisieren, Musik machen und hören und – daran arbeiten dass alle anderen es genau gleich schön haben, unter anderem dank der Gemeinwohl-Ökonomie. Zu meiner Person: Jahrgang 1951, Seit mehr als 20 Jahren als Organisationsberaterin und Coach freiberuflich tätig für Unternehmen und Organisationen im Dienstleistungsbereich. Verheiratet und Mutter eines angehenden Kommunikationsprofis. Das halbe Leben in Zürich verbracht, seit 2008 begeisterte St. Gallerin. Immer tendenziell überfordert angesichts aller möglichen schönen Beschäftigungen als da sind lesen, Radio hören, zu Berg gehen, kochen und essen, nähen und stricken, dialogisieren, Musik machen und hören und – daran arbeiten dass alle anderen es genau gleich schön haben, unter anderem dank der Gemeinwohl-Ökonomie.
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<strong>Luzia Osterwalder, St. Gallen</strong> <strong>Luzia Osterwalder, St. Gallen</strong>
<img title="06_Wahlfoto2012_web" src="http://ostschweiz.gwoe.net/ files/2012/11/ 06_Wahlfoto2012_ web-202x300.jpg" alt="06_Wahlfoto2012_web" width="107" height="162" /> <img title="06_Wahlfoto2012_web" src="http://ostschweiz.gwoe.net/ files/2012/11/ 06_Wahlfoto2012_ web-202x300.jpg" alt="06_Wahlfoto2012_web" width="107" height="162" />
Durch die Integrale Politik wurde ich 2010 auf die GWÖ aufmerksam. Ich fand die Ideen zur Umsetzung unserer weltweiten Probleme schlicht genial. Mich fasziniert, dass die Gemeinwohl-Ökonomie wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte vereint und praktische und praktikable Umsetzungen anstrebt, welche auf demokratischem Weg von der Basis her erarbeitet werden. Durch die Integrale Politik wurde ich 2010 auf die GWÖ aufmerksam. Ich fand die Ideen zur Umsetzung unserer weltweiten Probleme schlicht genial. Mich fasziniert, dass die Gemeinwohl-Ökonomie wirtschaftliche, soziale und ökologische Aspekte vereint und praktische und praktikable Umsetzungen anstrebt, welche auf demokratischem Weg von der Basis her erarbeitet werden.
Diese ganzheitlichen Ansätze bewogen mich dazu im Jahr 2012 im Raum St. Gallen Gleichgesinnte zu suchen. Im Oktober war ich dann das erste Mal im Lernweg für ReferentInnen bei Salzburg. Der wertschätzende und freundschaftliche Umgang war inspirierend und bereichernd. Diese ganzheitlichen Ansätze bewogen mich dazu im Jahr 2012 im Raum St. Gallen Gleichgesinnte zu suchen. Im Oktober war ich dann das erste Mal im Lernweg für ReferentInnen bei Salzburg. Der wertschätzende und freundschaftliche Umgang war inspirierend und bereichernd.
Die GWÖ wächst und gedeiht auch in der Schweiz. Zurzeit koordiniere ich die Vernetzungstreffen der GWÖ in der Schweiz. Mein Anliegen wäre, dass weitere Arbeitskreise entstehen, die sich z.B. den Themen Gesundheit und Konsumverhalten zuwenden. Die GWÖ wächst und gedeiht auch in der Schweiz. Zurzeit koordiniere ich die Vernetzungstreffen der GWÖ in der Schweiz. Mein Anliegen wäre, dass weitere Arbeitskreise entstehen, die sich z.B. den Themen Gesundheit und Konsumverhalten zuwenden.
Inzwischen bin ich auch politisch aktiver, die Bandbreite geht vom Unterschriften sammeln bis zur integralen Positionsfindung von eidgenössischen und kantonalen Vorlagen. Ich wünsche mir, dass es ganz normal ist, dass jeder Mensch sich bewusst wird, welchen Einfluss er/sie hat und lernt langfristig und vernetzt zu denken und zu fühlen. Dass die Menschen allgemein die Intelligenz des Herzens zum Zug kommen lassen. Inzwischen bin ich auch politisch aktiver, die Bandbreite geht vom Unterschriften sammeln bis zur integralen Positionsfindung von eidgenössischen und kantonalen Vorlagen. Ich wünsche mir, dass es ganz normal ist, dass jeder Mensch sich bewusst wird, welchen Einfluss er/sie hat und lernt langfristig und vernetzt zu denken und zu fühlen. Dass die Menschen allgemein die Intelligenz des Herzens zum Zug kommen lassen.
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Zu meiner Person: Ich wurde 1961 geboren und wuchs in St. Gallen auf. Als älteste von sechs Kindern lernte ich früh Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu nehmen. Mein erster Ausbildungsweg führte mich in die kaufmännische Welt. Der Zweite begann ende der 80er Jahre, führte in die Naturheilkunde und ist meine eigentliche Berufung. Seit kurzem bin ich verheiratet. Meine Hobbys überschneiden sich mit meiner Berufung: Meditieren, Singen, Schreiben, Wandern, sich vernetzen und immer bewusster werden. Frei nach Mani Matter: wenn’s däne wo’s guet geit, chli weniger guet geit, geits däne wo’s weniger guet geit, besser. Zu meiner Person: Ich wurde 1961 geboren und wuchs in St. Gallen auf. Als älteste von sechs Kindern lernte ich früh Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht zu nehmen. Mein erster Ausbildungsweg führte mich in die kaufmännische Welt. Der Zweite begann ende der 80er Jahre, führte in die Naturheilkunde und ist meine eigentliche Berufung. Seit kurzem bin ich verheiratet. Meine Hobbys überschneiden sich mit meiner Berufung: Meditieren, Singen, Schreiben, Wandern, sich vernetzen und immer bewusster werden. Frei nach Mani Matter: wenn’s däne wo’s guet geit, chli weniger guet geit, geits däne wo’s weniger guet geit, besser.
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<strong>Volker Jäger, St. Gallen und Herisau(AR)</strong> <strong>Volker Jäger, St. Gallen und Herisau(AR)</strong>
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<a href="http:// ostschweiz.gwoe.net/files/ 2012/11/Bild_ VJ.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-154" src="http://ostschweiz.gwoe.net/ files/2012/11/ Bild_VJ-300x226.jpg" alt="Bild_VJ" width="217" height="172" /></a> <a href="http:// ostschweiz.gwoe.net/files/ 2012/11/Bild_ VJ.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-154" src="http://ostschweiz.gwoe.net/ files/2012/11/ Bild_VJ-300x226.jpg" alt="Bild_VJ" width="217" height="172" /></a>
Als damaliger Betriebsleiter vom Coworking-Space des Vereins OstSinn haben ich mit Gaby Belz zusammen zwei Veranstaltungen zu Gemeinsinnwerten und Bürgertugenden durchgeführt. Schnell stellte sich heraus, dass es auf Dauer wenig sinnvoll ist, sich allein theoretisch mit diesen Themen auseinander zu setzen. Auch die praktische Anwendung war gefragt. Durch verschlungene Wege, die sich nicht mehr genau rekonstruieren ließen, fanden wir zur Gemeinwohl-Ökonomie, auch angeregt durch die schon zuvor stattgefundene Arbeit des Energiefeldes Thurgau. Als damaliger Betriebsleiter vom Coworking-Space des Vereins OstSinn haben ich mit Gaby Belz zusammen zwei Veranstaltungen zu Gemeinsinnwerten und Bürgertugenden durchgeführt. Schnell stellte sich heraus, dass es auf Dauer wenig sinnvoll ist, sich allein theoretisch mit diesen Themen auseinander zu setzen. Auch die praktische Anwendung war gefragt. Durch verschlungene Wege, die sich nicht mehr genau rekonstruieren ließen, fanden wir zur Gemeinwohl-Ökonomie, auch angeregt durch die schon zuvor stattgefundene Arbeit des Energiefeldes Thurgau.
Innerhalb der GWÖ habe ich schnell neue Aufgaben gefunden bzw. sie mich. So bin ich neben der Mitverantwortung für die Ostschweizer Region, Koordinator für den Bereich Wissenschaft &amp; Forschung (D, A, CH)  Ausserdem arbeite ich als GWÖ-Auditor. Innerhalb der GWÖ habe ich schnell neue Aufgaben gefunden bzw. sie mich. So bin ich neben der Mitverantwortung für die Ostschweizer Region, Koordinator für den Bereich Wissenschaft &amp; Forschung (D, A, CH)  Ausserdem arbeite ich als GWÖ-Auditor.
Zu meiner Person: Geboren 1956 in Frankfurt/Main. Studium der Sozialarbeit. Lange Jahre darin tätig bis hin zum Geschäftsführer einer Stiftung in Basel. Studium der Soziologie mit Schwerpunkt Organisation und Evaluation. Zusätzlich ausgebildet als Systemischer und Personenzentrierter Berater sowie als Organisationsberater. Weiter als Qualitätsmanager und Auditor. Seit 10 Jahren selbstständig mit einer Agentur für Evaluation und Qualitätsentwicklung. Seit September 2013 betreibe ich mit Christian Kozina (GWÖ Graz) ein Institut für gemeinwohl-orientiertes Wirtschaften . Verheiratet bin ich mit einer Schweizerin. Zurzeitbereite ich eine Dissertation zum Thema Soziale Innovation und GWÖ vor. Zu meiner Person: Geboren 1956 in Frankfurt/Main. Studium der Sozialarbeit. Lange Jahre darin tätig bis hin zum Geschäftsführer einer Stiftung in Basel. Studium der Soziologie mit Schwerpunkt Organisation und Evaluation. Zusätzlich ausgebildet als Systemischer und Personenzentrierter Berater sowie als Organisationsberater. Weiter als Qualitätsmanager und Auditor. Seit 10 Jahren selbstständig mit einer Agentur für Evaluation und Qualitätsentwicklung. Seit September 2013 betreibe ich mit Christian Kozina (GWÖ Graz) ein Institut für gemeinwohl-orientiertes Wirtschaften . Verheiratet bin ich mit einer Schweizerin. Zurzeitbereite ich eine Dissertation zum Thema Soziale Innovation und GWÖ vor.
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2 Responses to “Über uns: Energiefeld St.Gallen”

  1. Marc Daniel 29. April 2013 at 10:51 #

    Sehr geehrte Frau Luzia Osterwalder

    Ihr Text. bzw. Ihre Meinung zum heutigen Online-NZZ-Artikel Pro- / Antinatalismus ist hervorragend und gebührt höchste Anerkennung. Persönlich lebe ich mit meiner Familie und mit meiner selbstständigen Unternehmenstätigkeit diese Philosophie seit über 25 Jahren.

    Wirken wir durch Vorbildfunktion, Aufklärung, Wissensvermittlung, Pädagogik und Geduld. Der Erdenkörper und die kosmische Intelligenz fördern und fordern uns heraus. Der Entwicklungsweg ist lang, langsam und indviduell in Volksmasse und -elite. Indem wir zu allen unseren Mitgeschöpfen auf Erden Sorge tragen inkl. gesamte organische und anorganische Welt, entwickelt sich der homo sapiens erectus zum economica und zukünftig zum homo sapiens helios.

    In diesem Sinne grüsse ich Sie aus Eich a. Sempachersee.
    Marc Daniel

  2. Fritz Schoch 4. Juli 2013 at 14:47 #

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir sind an dieser Thematik interessiert. Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Da die Nähe (Kaltbrunn/Rapperswil) zu Zürich auch ein Thema ist, ist alles für uns offen. Am Besten erreichen Sie mich übers Mail oder Handy 079 422 33 89. Ab dem 19. Juli für zwei Wochen in den Ferien. Falls vorher Kontakt, wäre dies schön.

    Herzliche Grüsse
    Fritz Schoch

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